Jahrgangsübergreifender Unterricht in der Schuleingangsphase (Klasse1/2)

An der Grundschule Max & Moritz wird in den Klassen 1/2 jahrgangsübergreifend unterrichtet. Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen in die Schule, sodass vom ersten Schultag an eine differenzierende Individualisierung erforderlich ist. Altersgemischte Jahrgangsstufen können dazu beitragen, dass die Schulneulinge leichter und schneller bestehende Rituale und Regeln durch die älteren Mitschüler erlernen und ihnen somit der Schulstart erleichtert wird. An unserer Schule bekommen die Erstklässler einen Zweitklässler als Paten, von dem sie vor allem in den ersten Wochen „an die Hand genommen“ werden. Kinder lernen oft schneller und lieber von anderen Kindern. Sie sind sich im Denken und in der Sprache näher, sodass sie anders erklären als Erwachsene. Folglich können die Schülerinnen und Schüler voneinander lernen. Nun könnte man denken, dass hierbei die Zweitklässler durch die Erstklässler gebremst werden. Aber auch die Zweitklässler lernen ihre sprachlichen Fähigkeiten zu erweitern, indem sie anderen Kindern Lerninhalte erörtern. Leistungsstarke Kinder bekommen Anreize, sich auch mit schwierigeren Themen auseinanderzusetzen. Wenn dies zu einer vorzeitigen Erarbeitung des Lernstoffs eines Schuljahrs führt, ist das Überspringen einer Klasse möglich, ohne dass die Kinder ihre soziale Bezugsgruppe verlassen müssen. Umgekehrt wiederholen und vertiefen leistungsschwache Kinder Lerninhalte in kleineren Schritten. Auch diese Kinder müssen die Klassengemeinschaft bei einer Wiederholung des Jahrgangs nicht zwangsläufig verlassen. Weiterhin tritt das sonst übliche Vergleichen in den Hintergrund. So kann sich die Gruppe stärker darauf konzentrieren, Wissen und Fähigkeiten optimal einzusetzen und zu Formen der Teamarbeit zu finden. Zudem verhindern flexible Übergangsmöglichkeiten eine Verankerung fester sozialer Positionen, sodass jedes Kind die Erfahrung macht, einmal jüngstes oder ältestes, einmal Hilfe anbietendes oder annehmendes Kind zu sein.

 

 

Förderung von Methodenkompetenz „Das Lernen lernen“

 

Lernen und Lehren brauchen Methoden, die in unserer Grundschule in der Schuleingangangsphase kennen gelernt und angebahnt werden. 

Im dritten und vierten Schuljahr werden diese vertieft, gesichert und automatisiert. 

Die zu lernenden Methoden/kooperativen Lernformen sind zum Teil „Methode zum Erlernen eines Unterrichtsgegenstandes“, aber oftmals zuvor „der Unterrichtsgegenstand“ selbst. Dabei sind Methode und Unterrichtsform nicht immer deutlich voneinander zu trennen. In unserer Übersicht sind die Unterrichtsformen „Wochenplan, Lernen an Stationen, Freies Arbeiten, Werkstattunterricht“ unter die Methoden aufgenommen worden, da sie im Sinne des erfolgreichen individuellen als auch des gemeinsamen Lernens als Voraussetzung geschaffen werden und die Schülerinnen und Schüler diese Formen als planvoll grundlegende Kompetenzen aufbauen müssen.

 

Jahrgang 1-4:

 

  • Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit (mit Aufgabenverteilung)
  • Wochenplan
  • Lernen an Stationen
  • Werkstattunterricht
  • Freies Arbeiten
  • Ampelpartner (frei gewählt, anderes Geschlecht, Hausaufgabenpartner)
  • Papageiengespräch
  • Mind-Map
  • Präsentation

 

Jahrgang 3/4:

 

  • Referate/Lernplakate 
  • Placemat
  • Schneeball-/1-2-4-Alle-/Ich-Du-Wir-Methode
  • Lesekonferenz
  • Schreibkonferenz
  • Rechenkonferenz

 

 

Sachunterricht

 

Ausflug ins Bayer Forschungszentrum

Festes Ausflugsziel in der Jahrgangsstufe 4 ist der Unterrichtsgang ins Bayer Forschungszentrum in Wuppertal. Hier bekommen die Kinder einen Einblick in die Arbeit einer Chemikerin/eines Chemikers und erfahren, wie ihr/sein Arbeitsplatz aussieht. Aber die Viertklässlerinnen und Viertklässler müssen nicht nur zuschauen und zuhören. In einem Labor dürfen sie eigenständig, wenn auch unter Anleitung, chemische Experimente durchführen. Hierfür muss natürlich auch die passende Schutzkleidung angezogen werden: Ein weißer Kittel und eine Schutzbrille. So fühlen sich die Kinder schon gleich wie richtige Chemiker! In dem Labor erleben die „Forscher für einen Tag“ beispielsweise, wie man ein Gemisch aus Sand, Nägeln, Salz und Wasser in seine Einzelbestandteile zerlegen kann. Hierbei können sie auf Vorerfahrungen aus dem eigenen Sachunterricht zurückgreifen. Einigen Kindern fällt sofort ein, dass Nägel magnetisch sind und mit Hilfe eines Magneten von dem Gemisch getrennt werden können. Sand kann heraus gesiebt werden und Salz bleibt beim Erhitzen des Wassers zurück. Des Weiteren lernen die Schülerinnen und Schüler Experimente, wie die Papierchromatographie (s.  „Wasser unter der Lupe“ unter „Sachunterricht“), kennen. Durch derartige Experimente werden die Kinder an die wissenschaftliche Methode des Experimentierens herangeführt: Sie lernen zu vermuten, genau zu beobachten und zu deuten. Mit Abstand am spannendsten für die Kinder ist jedoch das Experimentieren mit flüssigem Stickstoff, das nur in einem Chemielabor mit geeignetem Abzug möglich ist und somit nicht im alltäglichen Schulunterricht unterzubringen ist.

 

 

 

Wasser unter der Lupe - Experimentieren wie richtige Wissenschaftler

In den letzten Wochen waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1/2c und 1/2d dem Wasser auf der Spur. Sie führten zahlreiche Experimente durch, um die Eigenschaften von Wasser zu erforschen. Zunächst lernten die Kinder die naturwissenschaftliche Methode des Experimentierens kennen. Sie bekamen einen eigenen Forscherpass, der sie beim Experimentieren begleitete. Wie richtige Wissenschaftler gingen die Kinder mit naturwissenschaftlichem Material (Reagenzgläsern, Pipetten Petrischalen, etc.) um. Sie stellten Vermutungen auf, machten Beobachtungen und versuchten letztere zu erklären. Hierbei half ihnen das Anordnen von verschiedenen Teilchen. Aber hierzu später mehr… 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Erstes untersuchten die Schülerinnen und Schüler die Oberflächenspannung von Wasser. Sie waren erstaunt, wie viele Münzen in ein randvolles Wasserglas passten. Begeistert entdeckten die Kinder, dass sich auf dem Glas eine Art Wasserberg bildete und das Wasser „eine Haut“ besitzt. Die jungen Forscher erklärten diese besondere Eigenschaft des Wassers folgendermaßen: „Die Wasserteilchen mögen sich und halten sich gegenseitig fest, so kann das Wasser nicht überlaufen.“ 

Im zweiten Versuch tropften die jungen Forscher mit Hilfe einer Pipette einen Wassertropfen auf ein Geldstück. Entgegen mancher Vermutungen, das Wasser würde auf der Münze verlaufen, blieb der Wassertropfen kugelrund. Auch an einem nassen Pinsel blieb das Wasser „kleben“ und nahm eine kugelige Gestalt an. Nach dem ersten Versuch fiel die Erklärung nun leicht: Natürlich „halten“ sich die Wasserteilchen auch hier gegenseitig „fest“. Sie müssen also wirklich stark sein! Sie können sogar eine Büroklammer tragen, wie die Kinder in einem weiteren Versuch feststellten. 

   

Darüber hinaus untersuchten die Schülerinnen und Schüler die Löslichkeit von verschiedenen Stoffen in Wasser. Zunächst tropften sie ein wenig Tinte auf einen Zuckerwürfel und stellten diesen in eine mit Wasser gefüllte Petrischale. Das Ergebnis dieses Experiments sah sehr beeindruckend aus: Es entstand ein schönes Muster. Der Zuckerwürfel zerfiel und löste sich langsam im Wasser auf. Dabei nahm er die Tinte mit, die sich schlierenförmig im Wasser verteilte. Um dieses Kunstwerk zu erklären, ordneten die kleinen Forscher Zucker- und Wasserteilchen an. Sie erkannten, dass die Wasserteilchen die Zuckerteilchen „mögen“ und sich an ihnen „festhalten“ können. So ziehen sie die Zuckerteilchen auseinander, die sich im Wasser verteilen. 

                                                                                                 

Danach untersuchten die Kinder die Löslichkeit von Mehl, Salz und Sand in Wasser und beobachteten, dass nur Salz sich vollends in Wasser lösen kann (Falls Sie das Experiment zu Hause mit Ihren Kindern nachmachen wollen, ist es ratsam Salz mit wenigen Zusatzstoffen zu verwenden, ansonsten löst es sich nicht vollkommen). Gibt man Mehl in Wasser, so „sieht es aus wie Milch“. Damit beschrieben die Kinder richtig, dass das Wasser nun nicht mehr durchsichtig, sondern milchig aussah. Folglich kann sich Mehl nicht in Wasser lösen. Stattdessen setzte es sich nach einiger Zeit am Boden ab. Letzteres geschah ebenfalls bei der Zugabe von Sand.

Das Ziel der nächsten Stunde war es, Öl mit Wasser zu mischen. Hierzu gaben die Forscher Öl zu Wasser und rührten mit Löffel um. Doch keine Chance: So sehr die Kinder sich beim Rühren anstrengten, das Öl schwamm stets auf der Wasseroberfläche, sobald die Flüssigkeiten „sich beruhigten“. Um diesen Sachverhalt zu erklären, legten die Forscher wiederum Öl- und Wasserteilchen und kamen schnell darauf, dass die Ölteilchen über dem Wasser anzuordnen waren. Sie machten deutlich, dass die Wasser- und Ölteilchen sich nicht mögen und sich deshalb auch nicht mischen lassen. Wie konnten die Kinder dennoch eine Mischung erreichen? Hier kamen einige Kinder auf die Idee, dass die Zugabe von Zucker oder Salz eventuell eine Mischung von Öl mit Wasser bewirken könnte, da Zucker und Salz schließlich wasserlöslich sind. Wiederum andere Kinder vermuteten, dass Spülmittel helfen könnte. Den Vermutungen entsprechend probierten die jungen Forscher aus und beobachteten, dass nur Spülmittel dazu „fähig“ war Öl und Wasser zu verbinden. Aber wie macht das Spülmittel das? Um diese Frage zu beantworten, war es wieder einmal hilfreich sich Wasser-, Öl- und Spülmittelteilchen anzuschauen. Schnell erkannten die Kinder, dass der Kopf der Spülmittelteilchen Ähnlichkeit mit den Wasserteilchen hat, der Schwanz hingegen eher aussieht wie die Ölteilchen. Daraus folgerten die Forscher, dass der Kopf die Wasserteilchen, der Schwanz hingegen die Ölteilchen mag. Dieses ist der Grund, warum die Wasserteilchen sich am Kopf der Spülmittelteilchen festhalten und die Ölteilchen sich am Schwanz anordnen. So kann Spülmittel als „Mittler“ zwischen Öl und Wasser dienen. Dieses war eine wichtige Erkenntnis und erklärte einige Alltagssituationen: Nun ist beispielsweise klar, warum Spülmittel zum Abwaschen verwendet wird.

    

                                               

                                    links: Sandteilchen, die sich nicht von Wasserteilchen „auseinander ziehen lassen“               Wasser- und Ölteilchen

                                    rechts: Zuckerteilchen verteilen sich im Wasser

Am Ende der Experimentierreihe untersuchten die Kinder ihre Filzstifte. Hierzu malten sie einen farbigen Kreis auf ein rundes, weißes Filterpapier. Durch ein kleines Loch wurde ein weiteres, aufgerolltes Filterpapier gesteckt und das Ganze in ein Wasserglas gestellt. Die Forscher beobachteten, wie das Wasser das Filterpapierröllchen „hochstieg“ und auf den Filzstiftfarbkreis traf. Nun nahm das Wasser den Farbstoff „Huckepack“. Erstaunlich und von keinem Kind vermutet, entstanden auf diese Weise unterschiedliche Farbkreise. Die Filzstifte mussten demnach aus mehreren Farbstoffen bestehen. Je nachdem, wie gut sich die einzelnen Farbstoffe im Wasser lösen können, desto weiter werden sie vom Wasser „mitgenommen“. Bei dieser Erklärung halfen die Erkenntnisse der vorherigen Experimente zur Löslichkeit in Wasser.

In einem letzten Experiment pflanzten die jungen Forscher Kressesamen in ein Glas. Das Glas wurde mit Frischhaltefolie verschlossen. Da die Samen zum Wachsen jedoch Sauerstoff brauchen, wurden Löcher in die Folie gestochen. Nach nur einem Wochenende war die Kresse gewachsen. Zudem hatten sich Wassertropfen an der Glaswand und an der Frischhaltefolie gebildet. Die Kinder erklärten, dass das Wasser zu Wasserdampf verdunstet und dieser schließlich an der Folie wieder zu flüssigem Wasser geworden war.

                                            

Nach diesen Wochen voller spannender Experimente sind die Kinder zu richtigen Wasserexperten und Forschern geworden. Sie haben viel über das Experimentieren und die Eigenschaften von Wasser gelernt.

 

 

Kinder erleben hautnah die Stromerzeugung

Woher kommt der Strom und wie wird er gemacht? An der Grundschule Max & Moritz  wurde der Unterricht der Klasse 4a vom Standort Hüserstraße für einen Tag ins Kraftwerk verlegt.

Wie wird Strom erzeugt? Wie kommt der Strom aus der Steckdose? Warum bekommt ein Vogel keinen Stromschlag, wenn er auf der Stromleitung sitzt? Wofür benötigen wir Strom im Alltag? Warum kann Strom für uns gefährlich sein? 

Für die Beantwortung dieser und noch weiterer Fragen fuhren die 31 Schüler der Klasse 4a zusammen mit 5 Eltern am 7. April 2016 zum Heizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung der Stadtwerke Duisburg. Als allererstes stand theoretischer Unterricht auf dem Stundenplan. Herr Kamps, der die Besucherführungen im Kraftwerk organisiert, erklärte anschaulich anhand einer kindgerechten Darstellung, wie ein Kraftwerk funktioniert. Von der Anlieferung und Verbrennung der gemahlenen Kohle in der Brennkammer, Wasserdampferzeugung, Filterung der Abgase, die Turbine, dem Generator und der Kühlung durch Wasser wurden alle Arbeitsschritte nacheinander genau erläutert, bevor es durch das Kraftwerk ging. Herr Kamps stellte den Kindern viele Fragen zum Thema Strom, die nicht nur den Sachunterricht sondern auch die Mathematik betrafen. So sollten die Kinder u.a. die Umdrehungen der Turbine pro Sekunde ausrechnen oder die Anzahl der Kohle-LKW-Ladungen, die täglich angeliefert werden. 

Aber auch die Kinder hatten viele Fragen. Auf einem Heimtrainer konnten die Kinder selbst erfahren, wie anstrengend es ist, mit eigener Muskelkraft Strom zu erzeugen, um Lampe, Mixer, Bohrmaschine oder Föhn zum Laufen zu bringen.

Nach einer Sicherheitseinweisung und ausgestattet mit Helm und Weste, konnten die Kinder nun die Stromerzeugung live erleben. So konnten sie einmal in die Brennkammer schauen, die Hitze neben der Brennkammer erleben, sehen, wie die Mühle die Kohle fein zermahlt und die Turbine den Generator antreibt. Weiter ging es bis auf 36 m hoch und vorbei am Elektrofilter. Als Erinnerung durfte jedes Kind ein Stück Steinkohle mitnehmen.

Nach der Führung stellte die Klassenlehrerin Frau Vesely fest: „Anschaulicher kann man die Stromerzeugung den Kindern nicht nahe bringen“.

Nach so vielen Eindrücken und Erklärungen sowie gestärkt durch ein Mittagessen ging es wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause. Die Kinder meinten unisono: „Das war ein toller und erlebnisreicher Ausflug!“

 

     

 

 

Sport

                                                                              Akrobatik 

 

  

                                                                   

                                                                        

 

Ringen und Kämpfen

    

    

                                                                   

Musik 

Die ganzheitliche musikalische Förderung aller Kinder ist uns ein wichtiges Anliegen. 

Unser vorrangiges Ziel ist es, die Kinder für das gemeinschaftliche Musizieren zu begeistern. Neben dem in allen Schuljahren fest verankerten Musikunterricht finden an unserer Schule weitere Aktivitäten statt, in denen das Singen und Musizieren in den Mittelpunkt des Geschehens rückt:

Bereits an ihrem ersten Schultag werden die neuen Erstklässler vom Gesang der „Großen“ begrüßt. Jedes Jahr feiern wir außerdem mit der ganzen Schulgemeinde unser Martinsfest, für das wir schon Wochen im Voraus viele schöne Martinslieder in den Klassen singen. Am Martinstag ziehen wir dann durch unseren Ortsteil, sammeln uns anschließend mit den selbstgebastelten Laternen auf dem Schulhof um das große Feuer herum und singen gemeinsam Lieder. Instrumental begleitet werden wir dabei von ortsansässigen Ensembles. In der Adventszeit versammeln sich alle Kinder und LehrerInnen der Schule mehrfach zum Adventssingen und singen traditionelle sowie moderne Weihnachtslieder.

Unsere Musikräume sind mit zahlreichen Orff-Instrumenten, einem Klassensatz Boomwhackers, einem Klavier und einer Vielzahl hochwertiger Trommeln ausgestattet. Gerade in den letzten Jahren konnte über Spenden des Fördervereins sowie der Sparkasse für eine umfangreiche Ausstattung gesorgt werden. Für Choraufführungen und andere schulische Großveranstaltungen steht eine Verstärkeranlage mit Mikrofonen bereit.

Seit einiger Zeit haben alle Klassen Singstunden mit Stimmbildung bei der studierten Sängerin und Musikpädagogin Brita Recker. Die hier erarbeiteten Lieder werden regelmäßig zu verschiedenen Anlässen aufgeführt.

Darüber hinaus haben alle Drittklässler im Rahmen des „Kultur und Schule“-Projektes „Mehr gemeinsam - gemeinsam mehr“ wöchentlich Trommel-, Sing- und Tanzunterricht bei einem professionellen Trommler, Musiker und Musikpädagogen Fabakary Jobateh („Papa Jo“). Die einstudierten Lieder, Tänze und Trommelstücke werden im Rahmen von diversen Schulfesten präsentiert.

 

 

Kunst 

 

"Flaschenmaskenausstellung" der 4b am 17.Mai 2017

Im Kunstunterricht haben die Viertklässler alte Plastikflaschen in ganz unterschiedliche, farbenfrohe Masken verwandelt. Nachdem die Masken dann noch einen Namen bekommen haben, wurden sie im Rahmen einer Ausstellung allen anderen Schülerinnen und Schülern präsentiert und gebührend bewundert.

 

 

„Schuhprojekt“ in Klasse 4: Was man aus alten Schuhen alles machen kann!

Mit viel Spaß, Kreativität und "Gematsche" verfremdeten die Kinder alte Schuhe.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.